Beratungsstelle

Sprechen Sie mit uns darüber.

Mit Urtikaria leben zu müssen, kann mitunter ganz schön zermürbend und herausfordernd sein.

Nicht immer helfen die Medikamente den Juckreiz zu unterdrücken oder die Angioödeme zu verhindern. Schlaflosigkeit und Ängste stellen sich öfter ein, als man denkt und letztlich kann man den Kreislauf von zu wenig Schlaf und der berechtigten Angst, wann das nächste Angioödem einem die Luft zum Atmen nimmt, nicht mehr alleine durchbrechen und verzweifelt.

Nach einiger Zeit kann man in eine Lustlosigkeit geraten, weiter aktiv am Leben teilzunehmen und zieht sich immer mehr zurück. Unter Umständen gesellt sich noch eine Depression hinzu. Manche Formen der Urtikaria können auch Probleme in der Sexualität und damit der Partnerschaft führen.

Vielleicht stoßen Sie auch auf Unverständnis in Ihrem sozialen Umfeld und hören „stell dich nicht so an“ oder „das ist doch nur ein wenig Juckreiz“ öfter als Ihnen lieb ist und gut tut. Manchmal kann es auch aufgrund der langen Krankenstände zu Problemen am Arbeitsplatz oder gar Jobverlust kommen.

Auch wenn Sie lediglich Fragen zur Behandlung, zum aktuellen Stand der Forschung, neuen Behandlungsmöglichkeiten oder aber auch alternativen Möglichkeiten wünschen, sind Sie bei uns richtig. Natürlich bekommen Sie bei uns auch hilfreiche Tipps für den Alltag zur besseren Bewältigung Ihrer Erkrankung.

Wir helfen Ihnen in unserer Beratungsstelle weiter, wenn Sie

  • unabhängige und neutrale Beratung wünschen.
  • hinsichtlich der Ihnen empfohlenen Therapien verunsichert sind.
  • mehr Informationen über Ihre Erkrankung benötigen.
  • Hilfe/Unterstützung mit Ärzten benötigen.
  • Ärzte anderer Fachrichtungen benötigen, die sich mit Urtikaria auskennen.
  • trotz hoher Dosierungen weiterhin massiv Quaddeln.
  • Ihre Ärzte in Ihrem Fall auch einmal nicht mehr so recht weiter wissen.
  • sich mit Ihren Beschwerden nicht ernst genommen fühlen.
  • sich zur Urtikaria Begleiterkrankungen hinzu gesellen (Diabetes, Bluthochdruck, Schilddrüsenerkrankungen, o. a.)
  • Ihnen Angebote unterbreitet werden, wonach Sie durch Bezahlung hoher Summen, „Heilsversprechen“ für die Urtikaria bekommen.
  • anfangen zu beobachten, dass Sie beginnen unter Ihrer Erkrankung seelisch zu leiden.
  • Urtikaria immer mehr als Belastung im Alltag empfinden.
  • bald nicht mehr Wissen, was Sie essen sollen?! Histaminarm. Glutenfrei. Laktosefrei. Keto. Basisch. Paleo. Vegan?!? Nichts hilft?
  • Sie sich von der Fülle an Informationen vom Internet, was Sie alles tun können oder sollen nur noch verwirrt fühlen.
  • sich für den alternativmedizinischen Bereich interessieren, da die bisherigen schulmedizinischen Therapien nicht zufriedenstellend wirken.
  • Anschluss an eine Gesprächs- oder Selbsthilfegruppe suchen.
  • einfach mal jemanden zum Reden brauchen, da Freunde, Verwandte und Kollegen Ihren hohen Leidensdruck nicht verstehen können.
  • um Ihren Arbeitsplatz fürchten, da sie immer wieder lange Krankenstände benötigen.
  • sich für orthomolekulare Medizin interessieren.
  • eine Messung der Schwellentemperatur durchführen lassen wollen.
  • und noch vieles mehr.

Lassen Sie sich nicht entmutigen, sprechen Sie mit uns darüber. Wir sind für Sie da!

Unsere Beratungsstelle befindet sich in: Obere Augartenstraße 26-28, A-1020 Wien
Sie erreichen uns innerhalb der Bürozeiten täglich außer Samstag, Sonn- und Feiertagen von Montag bis Freitag von 9 – 13 Uhr oder per Mail unter: office@urtikariaverband.eu. Termine nach Vereinbarung.

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